Die Nacht wird deinen Namen tragen

Laura und Maximilian, eine Italienerin und ein Deutscher, verlieben sich während eines Sommers. Dauerhaft ist ihre Liebe - wie der Marmor aus den Bergen von Lauras Dorf – und ebenso zerbrechlich, denn die Zeitläufte stellen sie auf verschiedene Seiten.
Ein Roman um Liebe, Verrat, Schuld und Vergebung, der fast ein Jahrhundert deutsch-italienischer Geschichte umspannt.

Die Himmelsleiter

Der Schweizer Physiker und Nobelpreisträger Massimo Altomonte kommt bei einem mysteriösen Unfall ums Leben. Thomas Heilant, ein Journalist und früherer Weggefährte Altomontes, begibt sich nach Genf, um die Umstände seines Todes aufzuklären. Im Zuge dieser Ermittlungen gerät er selbst immer mehr ins Zentrum des Geschehens.

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Willkommen auf meiner Webseite!

Das Internet und das elektronische Publizieren werden den Buchmarkt dauerhaft und umfassend verändern. Das sehen wir schon heute. Noch mehr wird das aber für die Zukunft gelten. Und diese Zukunft ist auch die Zukunft des klassischen gedruckten Buches. Es gibt große Widerstände gegen eBooks und gegen das Lesen am Computer oder am Lesegerät. Viele traditionellen Leser wollen auf das haptische Erlebnis mit dem bedruckten Papier nicht verzichten. Sie können sich virtuelle Literatur nicht vorstellen. Und doch sind Worte nur Worte. Sie brauchen kein bestimmtes Medium.

Gedruckte Bücher setzen Druckereien voraus, einen Vertrieb, Marketing und Werbung. Gedruckte Bücher brauchen Verlage. Wird das in gleichem Maße auch für elektronische Bücher gelten? Wird man ein gebundenes Buch für 25 Euro verkaufen können, wenn im Internet kostenlose (Raub-)kopien kursieren? Ich denke, dass auch der Literaturmarkt eine ähnliche Entwicklung durchmachen wird, wie sie der Musik- und Videomarkt bereits hinter sich hat.

Und was will der Autor? Der Autor möchte, dass seine Werke gelesen werden. Und der Autor möchte, dass seine Werke dem Leser dauerhaft zur Verfügung stehen, jederzeit verfügbar sind, heute und am liebsten in alle Ewigkeit. Der Autor möchte natürlich auch von seiner Kunst leben können, und das ist im elektronischen Literaturbetrieb sicherlich nicht einfacher als im klassischen Buchmarkt.

Ich habe mich entschlossen, dem Leser meine Bücher vollständig und kostenlos online zur Verfügung zu stellen. Man kann sie zum einen direkt im Webbrowser online lesen. Zum anderen kann man sie als PDF-Dokumente herunterladen und auf jedem Computer auch offline lesen. Darüber hinaus gibt es für "Die Himmelsleiter" eine Epub-Version, die sich für die meisten spezialisierten eBook-Reader eignet.

Diese Seiten sind werbefrei und werden es auch bleiben. Man muss nicht überall Geld verdienen, und die Kleinanzeigen, die auch die unscheinbarsten und unverdächtigsten Webseiten überziehen, sind zu einer informatorischen Umweltverschmutzung geworden, die im besten Fall nur ablenkt und verwirrt.

Dennoch möchte ich mit dieser Seite auch Diskussionen anregen und bitte Sie, liebe Leser, verehrte Kollegen und Journalisten, Literaturschaffende und andere Interessierte, um Ihre Stellungnahme. Verwenden Sie bitte hierzu das Kontaktformular oder schreiben Sie direkt an: meinung(at)lalli.de. Ich werde Ihre Beiträge hier in einer mir sinnvoll erscheinenden Form veröffentlichen.

Zehn Thesen

Um eine solche Diskussion anzustoßen, möchte ich einige mehr oder weniger provokative Thesen aufstellen:

  1. Der Literaturmarkt erfährt durch das elektronische Publizieren und Lesen eine durchgreifende Umwälzung.

  2. Ähnliche Verkaufspreise wie im gedruckten Buchmarkt werden sich bei eBooks nicht erzielen lassen.

  3. Es lässt sich dem Konsumenten immer weniger vermitteln, warum er für beliebig und kostenfrei replizierte Inhalte bezahlen muss. Bücher werden hierbei Musik und Videos folgen.

  4. Sind gedruckte Bücher primär Konsumgüter, werden eBooks wieder primär zu Kulturgütern.

  5. Verlage werden im elektronischen Buchmarkt weitgehend überflüssig bzw. lassen sich nicht mehr gewinnbringend betreiben.

  6. Verlage regulieren nicht mehr den Marktzugang für Bücher. Jeder kann publizieren mit allen entsprechenden Vor- und Nachteilen.

  7. Neben der Bewertung durch die Communities braucht der elektronische Buchmarkt professionelle Bewertungsinstanzen der Literaturkritik.

  8. Nach der ersten großen Demokratisierung des Buches als erschwingliches Konsumgut wird die Verbreitung elektronischer Literatur zu einer zweiten Demokratisierungswelle des Lesens führen mit allen damit Verbundenen Gefahren der Trivialisierung.

  9. Bereits jetzt können die allermeisten Autoren nicht von ihren (Verlags-)publikationen leben. Eine vorwiegend elektronisch publizierte Literatur wird neue effiziente Möglichkeiten der (öffentlichen) Literaturförderung und neues Mäzenentum brauchen.

  10. Anderenfalls werden in der elektronischen Publikationsgesellschaft noch weniger Autoren von einer hauptberuflichen und selbstbestimmten Arbeit leben können als im Markt klassisch gedruckter Bücher.